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WEKA-Fallstudie: Alles anders als die Andern!

Zeitlose Themen - es gab und gibt sie immer:
•Proaktive Produktkonzepte
•Multi- und Crossmedialität
•Kundenorientierung/
  Marktforschung
•Multi-Channel-Vertrieb
•Unternehmer- Marktstruktur
•Team- und
  Führungsverantwortung
•Interner Erfahrungsaustausch
•Wachstum und Innovation
•Systematische
  Unternehmensentwicklung
•Werte, Menschen und Zahlen
•Stakeholder-Value-Balance
•Einzig- und Andersartigkeit
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Alle tun es ständig, keiner kann es wirklich ?!

Geschäftsführer und Vorstände tun es, Technik- und Finanz-
chefs tun es, Produktmanager und Marketingleiter tun es, Werbe- und Verkaufsleiter tun es, alle tun es - und Sie auch: Konzepte machen. Und doch hat kaum eine(r) eine klare Vorstellung davon, WIE er eigentlich das macht, WAS er da macht. Methode, Fehlanzeige. Goethe war da bereits weiter:"Das WAS bedenk', doch mehr bedenke WIE !"
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Die ABC-Blitzskizze: schneller geht's nicht !

Crossmediale Konzepte sind heute Standard in der Medienentwicklung. Aber was machen Sie, wenn Sie gleich fünf oder zehn Mitglieder Ihrer Marktfamilie konzipieren wollen ? 90 Felder ausfüllen ? Das will niemand. Schon gar nicht im ersten Anlauf. Aber ohne Konzept geht es schon gar nicht. Hier hilft die ABC-Blitzskizze - ein tolles Tool nach dem Motto "reduced to the max" !
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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! WIE entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt. Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an !

Geht es Ihnen auch oft so: Große Ideen, wichtige Forderungen, gescheite Vorträge - aber kaum ein Hinweis zum "WIE GEHT DAS ?" Ganz anders das 3x3. Es ist Werkzeug pur. Verschaffen Sie sich jetzt einen raschen Überblick zum verblüffend leistungsfähigen 3x3 Total Toolkit !
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Kundenintegration: Jetzt Selbsttest machen !

Alle meinen, sie seien schon kundennah. Meine Erfahrung sieht tagtäglich anders aus. Und es geht noch um viel mehr: den Kunden in die eigene Unternehmung zu integrieren - das ist was andres als nur Kundennähe. Lesen Sie jetzt, warum, und machen Sie unbedingt den Selbsttest !
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch kleine Unterschiede, die Sie als 3x3 Anwender oder Trainer kennen sollten.
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Winfried Ruf ein 65er: Reaktionen der Branche

In eigener Sache: Am 6. Oktober 2012 feierte der Gründer des 3x3 und Inhaber des Fachmedien Instituts seinen 65sten Geburtstag. Über die Reaktionen in der Branche berichten wir hier.

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt für Ihre Praxis !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt drei neue Formularsets, die Sie dabei unterstützen.
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

NUTZERHINWEISE - hier erhalten Sie interessante
Lesetipps zu unserer Website

Was heißt eigentlich konzipieren ?

Jeder braucht es, jeder macht es, keiner weiß wie‘s wirklich geht

Die meisten kennen nicht einmal das richtige Wort dafür: Heißt es jetzt konzipieren oder konzeptionieren ? Oder gar konzeptionalisieren ? Oder vielleicht noch komplizierter ? Dabei geht es doch um etwas, was alle Menschen unentwegt tun: Konzepte machen. Gut, die einen häufiger als die anderen. Aber wenn Sie Besuch bekommen, dann machen Sie sich – ganz einfach – eben ein paar Gedanken. Sitzen wir drinnen oder draußen, trinken die lieber ein Bier oder Glas Wein ? Ist ein Imbiss vorzubereiten ? Wie lange wird’s in etwa gehen, müssen wir/die morgen raus ? Schauen wir ein paar Bilder an, ein Video auf dem Rechner oder dem TV-Schirm ? Usw. Ja klar, es kann auch mal alles ganz spontan laufen, das sind ja oft die schönsten Begegnungen. Aber sobald auch nur ein kleiner Aufwand dabei ist, sind Sie doch gut beraten, ein paar Vorbereitungen zu treffen. Die Gäste werden es Ihnen danken. Meistens …
Lesen Sie mehr ...                                                                                   02/2014

 

 

Babylon (15)

Was heißt eigentlich Marktforschung ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Jetzt aber im Ernst. Marktforschung – Hand aufs Herz – da denken Sie an Institute wie GFK oder Infratest. Also die aushäusigen Erhebungen. Wer das Geld dafür hat, soll das gerne tun, und für bestimmte Studien wie z.B. Struktur- und Reichweitenerhebungen von Mediaträgern ist das ganz unerlässlich. Aber um näher an das Verhalten und die Bedürfnisse von Kunden heranzukommen, gibt es viel einfachere und kostengünstigere Methoden. Und überhaupt: Kundennähe ist interne Aufgabe, man kann sie nicht outsourcen. Marktforschung ist die Basis der Produktentwicklung, und jedes Kundengespräch ist Marktforschung. Lesen Sie, warum die tägliche Marktforschung mit Bordmitteln ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung darstellt.

Lesen Sie mehr ...                                                                                      01/14

Babylon (14)

Was sind eigentlich Tools ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Tool kommt von Toluol und hängt mit dem Konig von Thule zusammen. Oder etwa nicht ? Aber jetzt im Ernst. Tools sind Werkzeuge. Ein Toolkit ist ein Werkzeugsatz. Genau so einen Satz stellt Ihnen das 3x3 zur Verfügung: ein unglaublich mächtiger Werkzeugkasten. Und was das Schönste ist: Alles ist aufeinander abgestimmt, passt nahtlos, ist Praxis pur, basiert auf dem 3x3 Grundmuster, ist aus einem Guss. So etwas haben Sie noch nie gesehen, geschweige denn damit gearbeitet. Wetten dass ...

Lesen Sie mehr ...                                                                                      11/12

Babylon (13)

Was heißt eigentlich Kundenintegration ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Sie kennen wohl das "Anliegen der Kundenorientierung". Wie das schon klingt. Sehr nach Sonntagsreden. Und dabei bleibt es auch zumeist. Immer noch reines Lippenbekenntnis. Woran liegt das ? Vielleicht daran, dass wir den Kunden als etwas Außenstehendes, gar nicht zu uns Gehöriges betrachten. Wieso sollen wir uns nach Fremden richten ? Das sagen viele, tun aber wenige. Völlig anders stellt sich die Sache dar, wenn wir den Kunden "hereinnehmen". Aber nicht irgendwie und sowieso, sondern sehr praktisch und konkret. So dass er gar nicht mehr herauslösbar ist aus unserer Beziehung, so dass er zu uns gehört wie wir zu ihm. Das ist Kundenintegration. Lesen Sie, wie das geht, und warum das eine ganz andere Erfolgsqualität hat als die alte unglaubwürdige Kundenorientierung. Orientierung ist out, Integration ist in.

Lesen Sie mehr ...                                                                                      10/12

Babylon (12)

Was ist eigentlich (echter) Nutzwert ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Nutzwert ist Mehrwert: Mehr Wert als bloße Information oder schöne Animation, Nutzwert ist Applikation. Nutzwert ist das, was der Leser direkt umsetzen kann. Nutzwert kann nur schaffen, wer weiß, was der Kunde braucht und was er gebrauchen kann. Was dann entsteht ist der Lesernutzen. So einfach können Definitionen sein. Und so kompliziert: „Damit lässt sich eine Definition des Nutzwertjournalismus finden, die diesen als eine Ausprägung des Journalismus innerhalb eines funktional ausgerichteten, von journalistischen Akteuren geprägten Handlungs- und Sinnzusammenhangs bestimmt, die nicht vom Denken in Systemen, Handlungsprogrammen oder Strukturen geprägt ist sowie einzelne und in Kollektiven auftretende Rezipienten als existent berücksichtigt." (aus der Journalisten-Website Nutzwertjournalismus). Ne, oder !?
Lesen Sie mehr ...                                                                               02/11

 

Die neun modernen Nutzensorten

So arbeiten Sie mit einer eigenen Gattung der applizierenden Sorten

Kennen Sie das: Was in der Praxis schon gut klappt, hinkt in der Lehre hinterher. Paradebeispiel für dieses Phänomen: Nutzwert schaffen – aber wie, wenn im Journalismus immer noch der überholte Sortenkanon gilt !? Die Lösung liegt nicht im krampfhaften Umbiegen der vorhandenen Textsorten. Vielmehr muss ein neuer Kanon her, der die „Nutzensorten“ als zusätzliche Gattung umfasst, also neben den objektiven und den subjektiven auch die effektiven Sorten erklärt. Wir zeigen, wie Sie mit den neun neuen Sorten arbeiten.
Lesen Sie mehr ...                                                                                    12/10

 

 

Babylon (11)

Was ist eigentlich Mehrwert ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst.
Gemeint ist natürlich nicht der volkswirtschaftliche Mehrwert von Karl Marx, gemeint ist das, was Verlage; Redakteure und Journalisten dem Leser bieten (sollten), wenn sie vom Kunden her denken und sich fragen, wieviel das denn dem Nutzer bringt. Eigenartig: Erst mit dem Bezahlstreik der User im Netz haben wir offenbar überhaupt bemerkt: Hallo, es macht ja einen Riesenunterschied, ob ich dort nur Infos, Meldungen, Nachrichten schreibe, oder ob ich dem Kunden Vergleiche, Ratschläge, Lösungen biete; also nicht nur Ereignisse abbilden, sondern ERgebnisse ermöglichen ! Plötzlich sagen alle, man müsse dem User "Mehrwert bieten". Lesen Sie, warum solider Nutzwert schon viel wäre, im Print wie im Netz. Denn Nutzwert ist Mehrwert !
Lesen Sie mehr ...                                                                                     01/11

 

 

Textsorten crossmedial

Der alte ungenügende und der neue ganzheitliche Kanon der Darstellsorten

 

Welche Textsorten kennen Sie ? Meldung, Nachricht, Bericht, Interview, Reportage, Kommentar, Portrait, Feature – das war’s. Keine einzige Nutzensorte, null Beratungsjournalismus, das Wichtigste fehlt. Der journalistische Kanon, der bereits in der Print-Ära als „ungenügend“ daherkommt, wird in der Online-Zeit zur Katastrophe: Keine Interaktion, null Partizipation, Lesercontent unerwünscht. Und niemand fühlt sich für das zuständig, worum es im Kern geht: den Kanon crossmedial zu denken !                           
Lesen Sie mehr ...                                                                             12/10

 

Von der Information zur Applikation

Das missachtete Kundenlösungs-Gebot und die überfällige Softwareservice-Revolution

Applikation schlägt Information - eine Erfahrung, die weitblickende Verleger bereits seit Jahrzehnten realisieren. Was sich freilich dramatisch geändert hat ist die Geschwindigkeit, der Bedienkomfort und die Lösungstiefe, die heute softwaregestützte Applikationen und Solutions bieten. Immer aber - ob als Mobile App oder als WorkFlowSolution - liegt die Basis des Medienerfolgs in einer genauen KundenProzessAnalyse (KPA), ohne die eine bedarfsadäquate Lösung unmöglich ist: Es liegt am Konzept
Lesen Sie mehr ...                                                                                 09/10

 

Licht und Schatten in Wiesbaden

Impressionen und Reflexionen vom Kongress der Deutschen Fachpresse 2010

Kennen Sie den Spruch: Das ist nur meine persönliche Meinung, aber eine andere hab’ ich nicht. Nach diesem Motto möchte ich ein paar Punkte vom Kongress herausgreifen und sie mit einem dicken Plus oder dünnen Minus versehen: Ganz subjektiv, aber vielleicht sehnen Sie sich auch nach beherztem Klartext statt beliebtem Mainstream. Zumal es Fragen von generellem Gewicht sind, die nicht nur für diesen einen Kongress gelten, wie z.B. die Digitalisierung und die Kundenorientierung, die Branchenzahlen und die Trägermedien, die Referate und die Prämierungen, die Verbandsstudien und das Kongresskonzept …
Lesen Sie mehr ...                                                                                 07/10

 

Kundenintegration - jetzt endlich ?!

Den wahren Megatrend erkennen und den Kunden in die Unternehmung einbinden

Folgt man unseren Branchensprechern, dann ist der Megatrend dieser Jahre die Digitalisierung. So lesen wir es jeden Tag in den Fachblättern, so schallt es uns in unzähligen Fachkonferenzen entgegen. Doch was alle sagen, muss nicht richtig sein. Erfolgreich ist, wer anders denkt. In diesem Fall kundenorientiert. Denn das ist der langfristige Megatrend Nr. 1. Und die Zukunft heißt Kundenintegration, das ist noch ein Schritt mehr. Lesen Sie, warum das so ist und wie das geht.
Lesen Sie mehr                                                                                        04/10

 

Die Zukunft der (Fach)Medien

Oder: Die (Des ?)Orientierung der Verlage und die (Dis ?)Kontinuität der Medien

 Von Winston Churchill ist der Satz überliefert: It’s hard to predict, especially the future. Wer kennt schon die Zukunft ? Vor allem, wenn einem alles als „Diskontinuität“ entgegen tritt ? Da kann man schon den Kopf verlieren. Doch die Nervosität der Branche hat einen Grund: Jahrzehntelang wurden die notwendigen Veränderungen negiert und bekämpft, statt erkannt und gestaltet. Jetzt rächt sich die Lernverweigerung, und die Zukunft scheint mit explosionsartiger Wucht zuzuschlagen. Doch wer die großen Entwicklungslinien kennt, für den gibt es auch in turbulenten Zeiten noch Kontinuität, Berechenbarkeit und Gelassenheit !

Lesen Sie mehr                                                                                     03/10

 

Speziell schlägt generell

Zielgruppenspezifische Leistungskonzepte, Produktprofile & Markenauftritte

Verleger wollen Auflagen. Und zwar hohe. So war es Jahrzehnte. Aber dann kamen drei Revolutionen: Die Kundenorientierung, die Märktesegmentierung und die Webtechnologie. Seither ist die alte Tonnenideologie megaout. Speziell schlägt generell (ssg). Und 1:1 ist die Krone. Ein Werkzeugkasten für Ihr Medienmanagement.

Lesen Sie mehr                                                                                   02/10

Willkommen im Zielgruppen-Club

Warum allmählich auch Häuser wie Hanser und Haufe umstrukturieren

Es vergeht fast kein Monat ohne die Meldung, dass in irgendeinem Verlag die Grundstruktur geändert wird, und zwar von einer Produktorganisation (1 = Buchverlag, 2 = Zeitschriftenverlag, etc.) zu einer Marktorganisation (Zielguppe 1,2,3). Jüngste Beispiele sind Hanser und Haufe, beides Häuser, die traditionell immer nach Produktarten aufgestellt waren wie fast alle Verlage. Was zwingt die Führung, "plötzlich" eine jahrzehnte alte Organisationsform aufzugeben und sich unter großen personellen Verwerfungen eine neue zuzulegen ?

Lesen Sie mehr ...                                                                                        12/09

 

Babylon (10)

Was ist (oder: war ?) eigentlich ein Loseblattwerk ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst.
Das Loseblattwerk (LBW) ist im Fachmedienmarkt wahrscheinlich das erfolgreichste Produktkonzept des 20. Jahrhunderts. Insbesondere die WEKA-Gruppe perfektionierte das Geschäftsmodell des Business-Nachschlagwerkes in den Achtzigern und verdankte u.a. ihm den Aufstieg zur Nr. 1 der Fachmedienbranche in nicht einmal 20 Jahren. Die geniale Idee liegt in der Verknüpfung des Kompendiumcharakters eines Buches mit dem Aktualitätscharakter einer Zeitschrift. Nun heisst es (wieder mal) in der Branche: Das LBW ist tot. Dabei ist es als CashCow vieler Fachverlage das finanzielle Rückgrat, und die Grundidee lebt in den Fachportalen fort.
Lesen Sie mehr ...                                                                                       11/09

 

Babylon (9)

Was heißt eigentlich "free", "freemium", "longtail" ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst.
Das Kunstwort freemium kommt aus den USA und wurde durch den Medien-Tycon Murdoch (z.B. Wallstreet Journal) bekannt. Es wurde - wie auch "Long Tail" von Chris Anderson geprägt, dem CR von "Wired". Die sprachliche Mischung von free und premium soll den Mittelweg zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Inhalt im Netz bezeichnen. Longtail soll die Attraktivität von (kostenpflichtigen) Nischenprodukten im Netz bedeuten. Drei Fragen drängen sich zum Thema "free or pay content" auf: 1) Ist das was Neues ? 2) Wie sieht das aus ? 3) Was macht Sinn ?
mehr                                                                                                           09/09

 

Babylon (8)

Was heißt eigentlich "Marketingmix" ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Der Mix - das sind die 4P product, pricing, promotion, placement. Weiß doch jeder. In der Wissenschaft versteht man unter dem Marketingmix die "absatzpolitischen Aktionsparameter". Seit Jahrzehnten. Dumm nur, dass der wichtigste Handlungspunkt dort gar nicht vorkommt. Ein typischer Fall von Falschfahrer. Sie gehören doch nicht etwas dazu ?
mehr                                                                                                            07/09

 

Neues, Nähe, Nutzen 3N

Das crossmediale Knowhow der journalistischen Grundgattungen

Der klassische Journalismus lebt vor allem von Meldung und Meinung. Das kommt von der Tageszeitung, also von Publikumsmedien, die vor allem aktuellen Nachrichten verpflichtet sind. Doch das ist nur ein Teil vom Ganzen. Ein leistungsfähiges Modell für modernen Journalismus muss jedoch ganz anders ansetzen, nämlich bei den 3N wie Neues, Nähe, Nutzen. Es steht für den Informations-, den Animations- und den Applikationswert im Journalismus. Bei Fachmedien - und nicht nur dort - ist das Nutzen-N vielleicht sogar das Wichtigste, weil es um den (aktuell inszenierten) Handlungsnutzwert geht !
mehr                                                                                                      05/09

 

Mehrmedialität

Crossmediale Grundlagen für die Arbeit mit den Mediengattungen

Lange glaubte man, die große Herausforderung der letzten zehn Jahre sei Online. Das war ein weitverbreiteter Irrtum. Nicht Online, die Mehrmedialität ist es. Online lässt sich, wie jedes Monomedium, relativ einfach und schnell lernen. Doch quer durch die Medien zu denken, das ist für die meisten etwas Ungewohntes. Zu Unrecht. Lesen Sie warum.
mehr                                                                                                          05/09

 

Konzeptionsformulare

Das neue Set mit 10 Formblättern hilft Ihnen bei der Konzepterstellung.

"Gibt es denn für Ihr neues Produkt auch ein Konzept" ? Antwort: Na klar, habe ich doch im Kopf." "Ah ja, dann sagen Sie es doch mal in einem schlanken Satz." Antwort: "Äh, Moment mal, äh, also, Sekunde mal, wie war das gleich wieder, äh ..." Sie wissen schon: Konzeptklarheit statt Stoibersprache, das wär's. Doch das geht nicht ohne ...
mehr                                                                                                         05/09

 

Babylon (7)

Was ist eigentlich ein(e) USP ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? USP ist auch kein Paketdienst und auch keine Schnittstelle. Aber jetzt im Ernst. USP heißt Unique Selling Proposition und bedeutet soviel wie einzigartiger Verkaufsvorteil, Alleinstellungsargument, Besonderheit. Von den 1000 Aspekten der Medienarbeit ist die USP-Bildung im Rahmen der Konzepterstellung wahrscheinlich das Wichtigste überhaupt. Entsprechend oben auf der Agenda müsste also eine praxistaugliche Definition, eine zielführende Methode und eine passende Organisationsform stehen. Doch weit gefehlt. 
mehr                                                                                                             03/09

 

OBAMA-Marketing

Er hatte keine Chance, und er nutzte sie. Lernen Sie vom Sieger.

Wie wird ein farbiger Amerikaner US Präsident ? Nur wenige sind sich darüber klar, was da alles richtig laufen musste. Denn die Chancen für Obama standen in Wahrheit schlecht, und das Ergebnis war letztlich ein Fotofinish. Und das trotz Finanzkrise und Bush-Desaster. In Deutschland ist schwer verständlich, dass der Sieg bis zuletzt auf des Messers Schneide stand. Und Obama hätte auch trotz alledem verloren, wenn er nicht einen nahezu perfekten Wahlkampf geführt hätte: Exzellentes Marketing von Anfang an. Was können wir davon profitieren ?
mehr                                                                                                          01/09

 

Kann der Kutscher das Auto erfinden ?

Wer kann, soll und muss unsere Medienlösungen eigentlich innovativ fortentwickeln ?

Der Kutscher - erfindet er das Automobil ? Ausgerechnet er ? Tut er nicht. Kann er gar nicht. Würde sich ja selbst eliminieren. Er ist ja quasi die Kutsche. Er "sitzt" buchstäblich auf seinem Produkt. Und das in Frage stellen ? Nein, das bringt er nie und nimmer fertig. Einmal Kutscher, immer Kutscher. Soweit also das Dogma. Verbreitet von Onlinepriestern, Neudenkern, Medienrevolutionären. Sie sprechen den Medienmanagern - also Ihnen und mir - die Fähigkeit rundweg ab, ihre Marktleistung innovativ fortzuentwickeln, d.h. neue Produkte für veränderte Märkte zu entwickeln. Zu Recht ?
mehr                                                                                                           07/08

 

Babylon (6)

Was ist eigentlich ein Geschäftsmodell ?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Versuchen Sie doch selbst einmal, den Begriff Geschäftsmodell in einem Satz kurz und bündig zu definieren. So, jetzt wissen Sie, warum ganze Fachkongresse sich zwar des Themas bemächtigen, aber die Teilnehmer ohne taugliche Definition nach Hause schicken. Es scheint, als verstünden die meisten darunter alle konzeptionellen Varianten wie z.B. die Onlinebewerbung ihrer Printprodukte (ist lediglich ein Werbeweg) oder das Angebot einer Bannerschaltung (ist lediglich Werbemarktbearbeitung auf der Website) etc. Alle diese (fast immer Online-) Varianten vom Community Organizing bis zum Web 2.0 sind interessante Schlagwörter, aber längst noch keine Geschäftsmodelle. Genau daran fehlt es ja gerade: (wie) lässt sich der geschaffene Kundennutzen monetarisieren ?? Lesen Sie über den inflationären, den onlinefixierten und den unstrategischen Gebrauch (Missbrauch) des neuen Modewortes und vor allem: legen Sie sich dabei eine Definition zu, die Ihnen bei Ihren strategischen Entscheidungen wirklich hilft.

mehr                                                                                                       07/08 

 

Wer ist eigentlich der Falschfahrer ?

Kleine Zwischenbilanz nach 30 Jahren Verlagsbranche

Achtung Autofahrer: Auf der BAB xy kommt Ihnen ein Fahrzeug entgegen. Überholen Sie nicht ...". Das kommt Ihnen bekannt vor. Als Autofahrer. Aber kennen Sie das auch als Branchenteilnehmer ? Ich schon ! Nicht wirklich ein gutes Gefühl. Dabei strotzt es nur so von Versäumnissen, wenn man die Branchenentwicklung der letzten 30 Jahre betrachtet. Uralte Dogmen, ängstliches Festhalten, erstarrte Strukturen. Ein paar Beispiele ? Bitte sehr !
mehr                                                                                                            07/08

 

Klartext, Beispiel und Ratschlag

In "10 Geboten" hält Berater W. Ruf der Branche den Spiegel vor

"Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom", das ist seit drei Jahrzehnten die Devise des Fachmedienberaters Winfried Ruf. Anlässlich seines 60. Geburtstags am 06.10.07 fasste er seine Verlagserfahrung in "10 Geboten für Verleger" zusammen. "Du sollst den Kunden nicht abweisen" heißt es da z.B. im 7. Gebot in Hinblick auf Software, Adressen, Service, Seminare. Oder: "Du sollst in Märkten denken und nicht wie bisher in Produkten" (4. Gebot). Oder: "Du sollst die ganze Klaviatur spielen und nicht nur wie bisher eine Medienart" (9. Gebot). Das klingt alles nicht nach klassischen Branchenweisheiten. "Mein Erfolg liegt darin, dass ich praktisch alles anders gemacht habe als der klassische Verleger" resümiert Ruf. Wenn heute manche Verlagsberater die Branche inflatorisch mit "neuen Geschäftsmodellen" überschwemmen, so sei das meistens alter Wein in neuen Schläuchen. Lesen Sie die Do's and Don'ts des (Fach)Mediengeschäfts, auf eine Seite verschlankt.
mehr                                                                                                        10/07

 

"Quadratisch, praktisch, gut"

Warum das 3x3 Tool ebenso bewährt wie innovativ ist

Natürlich kennen Sie den Slogan von Ritter Sport, der fast seit einem halben Jahrhundert bewährt ist. So lange gibt es das 3x3 Verfahren von W. Ruf zwar noch nicht, aber es darf im Jahre 2010 immerhin den 20. Geburtstag feiern. Es lag in seinem damals revolutionären ganzheitlichen Kundenansatz von Anfang an goldrichtig, es hat viele Veränderungen antizipiert, es entwickelt sich ständig fort, es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren. Es war schon immer mehrmedial (Online !), kundenintegriert (Web 2.0 !), strategisch (Geschäftsmodelle !), marken(familien)orientiert (one brand, multi media !) leser- und werbeorientiert (traffic, leads, whitepaper & Co. !), abschluss- und verkaufszentriert (Erlösmodelle !), marktgerichtet (Lebensstile!, Grundmärkte!), medienneutral/crossmedial (Medienkonvergenz!) anwendbar für alle Leistungsstufen (Wertschöpfungsachse !), usw, usw. All die neuen Schlagwörter lassen sich ohne große Mühe im 3x3 abbilden - sofern sie nicht mittlerweile schon wieder weg vom Modefenster sind. Die wirklich wichtigen Megatrends hat das 3x3 jedenfalls viele Jahre vorweggenommen. Welche das sind lesen Sie unter 3x3 Historie-Ausblick.
Kurz gefasst sind dies:
1)  Marktsegmentierung und Kundenintegration
2)  Mehrmedialität und Marken(familien)führung
3)  Internationalisierung und Regionalisierung
Lassen Sie sich also nicht von IT-Päpsten und Beratergurus verwirren, deren Geschäft es ist, jede Woche "eine neue Sau durch's Dorf zu jagen". Nur ganz wenig von dem aufgeblasenen Wortgeklingel ist für Sie relevant. Aber die echten Chancen, die gilt es nicht zu verpassen. Beispiel "nutzungsbasierte Interessentenadressen" (so genanntes "lead generation") als moderne Fortführung des alten Kennziffernmodells. Oder ortsbezogene Mobildienste, und vor allem Kundenlösungen (Workflow Solutions). Aber dafür ist eine saubere Konzeption unverzichtbar und dafür wiederum ein professionelles Methoden-Knowhow, sonst gehen Sie im Babylon der Anglizismen unter.Vertrauen Sie dem verlegerischen Handwerkszeug, das zugleich bewährt und innovativ ist - dem 3x3  und melden Sie sich jetzt zum Grundkurs im Oktober 2011 an.
3x3 - Nie war es so wertvoll wie heute  !                                                    01/09

 

Babylon (5)

Was ist um Himmels Willen eigentlich  "Onlinewerbung"?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Vor mir liegt ein Onlineprodukt über ein Seminar "Onlinewerbung". Was das ist ? Eigentlich ganz einfach: Werbung auf dem Medienträger Online. Es wird also lediglich der klassische Werbeträger Print (oder auch Event) ersetzt durch das Internet als Werbemedium. Damit ist aber noch längst nicht geklärt, worüber das Seminar eigentlich geht. Was ist denn gemeint mit Onlinewerbung, wer bewirbt da was und wozu ??? Bei Licht besehen kommen da drei verschiedene Dinge in Betracht:
mehr                                                                                                       08/07

 

Einsicht oder Untergang

Wie sich ein Buchverleger in die Zukunft rettet - oder auch nicht

Wie leicht ein Verbot zum Problem werden kann, lässt sich an mancherlei Beispielen zeigen: Am Feindbild Internet, am Verbot Direktmarketing, an der Verteufelung von Anzeigen, an der Verweigerung der Erfolgskontrolle, usw.
Lesen Sie die Geschichte von Herrn Buklas, die völlig frei erfunden ist und einen gänzlich offenen Ausgang hat.
mehr                                                                                                     07/07

 

Babylon (4)

Was ist um Himmels Willen eigentlich  "Affiliating"?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Affiliating muss man jetzt machen, das lese ich in allen möglichen Blättern. Affiliate Marketing bringt's erst so richtig, altes Marketing können Sie vergessen, höre ich von den Onlinern. Affiliate-Geschäftsmodelle, das ist was völlig Neues, tönt es aus Beratermündern. Was ist wahr an solchen Sprüchen? Lesen Sie dazu die Glosse "Affiliate - Das brandneue Geschäftsmodell als uralter Vermarktungshut?".
mehr                                                                                                  07/07

 

Babylon (3)

Was ist um Himmels Willen eigentlich ein "Newsletter"?

Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Gibt's bei uns schon einen Newsletter im Angebot, fragt der Marketingleiter den Redaktionsleiter (oder umgekehrt). Was meint der jetzt eigentlich ? Schauen wir doch mal nach den USA, das klassische Land der Newsletter. Denn da gibts schon seit Jahrzehnten die NEPA (jetzt SIPA), also die Vereinigung der Newsletter-Verleger.
Lesen Sie mehr.                                                                                           03/07

 

Elektronisches Konzeptionsformular 

Haben Sie sich den neuen Gratisservice schon angesehen ?

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich das Formular herunter.    
                                                                                                                02/07

 

Blitzkonzepte 

Gibt es sowas und wie geht das ?

Sie haben nur 20 Sekunden Zeit und sollen Ihr Konzept im Stenogramm erklären. Kennen Sie sicher. Können Sie es auch? Schwierig. Aber es geht. Doch nicht ohne ein Verfahren. Sehen Sie sich das mal an. Wie es geht und wie es aussieht.
Lesen Sie mehr.                                                                                       11/06

 

Babylon (2)

Was heißt um Himmels Willen eigentlich "Crossmedia"?

Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ?  Aber jetzt im Ernst. Nein, "Crossmedia" heißt nicht "Kreuzzug für Medien", an Kreuzzügen haben wir schon genug (gehabt). Es heißt auch nicht "Das Kreuz mit den Medien". Besser ist schon "Kreuzung der Medien" (nicht etwa "Kreuzigung"). Aber worum geht's da eigentlich genau ? 
Lesen Sie mehr.                                                                                         11/06

 

Mediamodell

Wer hat das beste Bild für Leser- und Werbemärkte

Wer in Märkten Erfolg haben will, muss ein Bild vom Markt haben. Eine Struktur. Eine geistige Karte. Also einerseits stark vereinfacht, andererseits möglichst realitätsnah. Wer so etwas nicht hat, oder wer eine falsche Vorstellung vom Markt hat, der wird sich schwer tun. Vor allem in der Kommunikation und Kooperation im Team. Besondere Herausforderung: wenn ein Verlag - wie es sich als Regelfall gehört - beide Märkte bedient, den Leser- und den Werbemarkt. Da wird es schnell zu kompliziert. Aber es gibt eine einfache Lösung.
Lesen Sie mehr.                                                                                        11/06

 

Babylon (1) 

Was um Himmels Willen heißt eigentlich "Angebotsform" ?

Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung." Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Müssen noch kurz über die Angebotsform sprechen, sagt der Vertriebsleiter. Also wie unser Produkt verpackt und versendet und dem Kunden angeboten wird, oder mit welchen Werbemitteln es an den Kunden herangebracht wird, oder wie es aufbereitet und gestaltet ist, oder auf welchem Träger es produziert wird, oder wie oder was. Alle diese Interpretationen sind in Gesprächen schon mal dagewesen, die "richtige" ist nicht dabei. Am besten sehen Sie gleich mal nach und zwar im Feld "Verkauf" unter "3x3 Komponenten".
                                                                                                                  11/06

 

USP-Alleinstellung

Ein Musterbeispiel für funktionierende Einzigartigkeit

USP ist nicht unbedingt ein Paketdienst. Aber so etwas ähnliches. USP steht für Unique Selling Proposition. Einzigartiger Verkaufsvorteil oder so ähnlich. Geschlecht nicht ganz eindeutig. Der, die oder das USP, alles schon da gewesen. Aber braucht man überhaupt einen USP ? Und wie kommt man zu einem guten USP ? Vielleicht möchten Sie sich vorerst nur mal ein Beispiel ansehen. Eines das funktioniert. Und eine wirkliche Alleinstellung darstellt, und nicht nur eine Besonderheit.
Lesen Sie mehr                                                                                             10/06

 

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