Relaunch-Fallbeispiel
Wie sich die Fachzeitschrift M&T Metallhandwerk fortentwickelt
Sie wissen ja: ein Relaunch ist eine komplexe Sache. So viele Aspekte spielen hinein. Wo anfangen und wo aufhören? Wie schafft man es, dass einem das Ganze nicht um die Ohren fliegt ? Wie können Sie den Prozess einigermaßen geordnet steuern, ohne dass das Chaos ausbricht ? Schwierig allemal, aber trotzdem gibt es eine einfache Antwort: Es liegt am Konzept ! Wenn es Ihnen gelingt, sich mit den Beteiligten auf ein Gesamtkonzept zu "committen", dann haben Sie schon fast gewonnen. Gesamtkonzept - das ist nicht etwa eine 100-Seiten-Studie für die Schublade. Es ist im Gegenteil - Sie werden es nicht glauben - eine einzige schlanke A4-Seite. Oder maximal 3 Seiten. Eine insgesamt, und je eine für den Vertriebs- und den Werbemarkt. Aus die Maus. Ganz schön schlank, werden Sie sagen, aber geht das wirklich ? Antwort: Es geht nur so ! Weil nur das Gesamtkonzept die tausend Einzelaspekte zusammenklammert. Natürlich gibt es für die Einzelfunktionen wie z.B. das Produktdesign noch eigene Briefingpapiere. Aber das Hauptproblem liegt für Sie in der Steuerung des Gesamtprozesses: dass sich die Einzelfunktionen nicht verselbständigen, darin liegt die größte Herausforderung. So dass der Relaunch aus einem Guss ist, denn darauf kommt es an !
08/08
Profitieren Sie durch das Fallbeispiel M&T
Legen Sie sich jetzt die 6 entscheidenden Tafeln zu, die den gelungenen Relaunch bei der Fachzeitschrift M&T Metallhandwerk beschreiben. Dabei erhalten Sie nicht nur eine kurze Übersicht zum Vorgehen und den Ergebnissen, sondern neben verschiedenen Vorher-Nacher-Vergleichen vor allem auch ein schlankes Musterbeispiel für ein Relaunch-Blattkonzept ! Im Einzelnen:
1) Was kommt raus beim Blattrelaunch ?
Zusammenfassung der Vorgehensweise und der Ergebnisse beim Relaunch
der Fachzeitschrift M&T
2) 3x3 Formblatt für den Gesamtmarkt
Die Relaunch-Gesamtkonzeption entwickeln im symmetrischen
3x3 Doppelquadrat für den Leser- und den Werbemarkt in der
Reihenfolge AaBbCc
3) Wie sieht das Gesamtkonzept aus ?
Komplettes, ausgearbeitetes Konzeptionsmuster für den Lesermarkt,
Zielgruppendefinition und Arbeitsblatt zum Werbemarkt
4) Wie entwickeln sich die Hefte fort ?
Ein Vergleich bisher-künftig, wie sich die Heftdramaturgie mit der
Rubrikenstruktur und das Layout mit den Typos, Formen und Farben
fortentwickeln soll.
5) Die kleine Vorher-Nachher-Show (1)
Die alte und die neue Titelseite im Vergleich
sowie die alte und die neue Inhaltspräsentation
6) Die kleine Vorher-Nachher-Show (2)
Das bisherige und das fortentwickelte Beitragsgewand im Vergleich
Qualifying im Medienhaus
Ein Fallbeispiel zur Nachwuchsschulung für Markterfolge
Bei Interviews lautet eine beliebte Frage: Was meinen Sie, worin liegt der Hauptgrund, dass einige Verlage im Markt hocherfolgreich sind, während andere seit Jahren Marktanteile verlieren und kaum mehr eine Rendite - geschweige denn ein Wachstum zuwege bringen. Natürlich ist es immer ein Bündel von personellen, strategischen und praktischen Gründen. Aber es gibt unter den Erfolgspositionen - so der strategische Begriff - nach meiner Erfahrung doch einen Grund, den die meisten gar nicht auf dem Schirm haben, der aber vielleicht sogar an die Spitze gehört. Sicher kennen Sie jede Menge von Kennziffern, die den betriebswirtschaftlichen Erfolg markieren sollen. Aber in der "Schulwirtschaft" ist es wie in der Schulmedizin. Freilich ist es der Mangel an roten Blutkörperchen, der mit der Anämiekrankheit einhergeht, aber dieser Mangel ist weniger die Ursache als die Folge. Die Ursache, wo liegt sie ? So ist es auch bei Personal-Kennziffern wie Pro-Kopf-Umsatz etc: Woher kommt der zu niedrige Umsatz, die miese Rendite, das fehlende Wachstum, der schwindende Marktanteil ? Was ist der Grund dafür ? Man muss da anfangen, wo die Betriebsberater aufhören. Also viel früher, bei den eigentlichen Ursachen. Wer ernten will, muss erst mal säen. Und jetzt sage ich Ihnen den (vermutlichen) Hauptgrund für Markterfolg. Er lässt sich in einem Prozentsatz ausdrücken: Wie viele Mitarbeiter in Ihrem Hause sind in der Lage, selbständig Konzepte für Marktleistungen zu erstellen ? 10% ? Oder 30% ? Bei unter 33% leuchtet die rote Ampel, bei 33% bis 66% die gelbe und bei über 66% die grüne. Die meisten Verlage sind bei der roten Ampel, ein Alarmzeichen. Denn Konzepte machen ist die ureigenste Aufgabe, alles andere können Sie outsourcen. Aber wie kommt man zu diesem unverzichtbaren Knowhow ? Lesen Sie das Fallbeispiel "Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG", das Medienhaus mit der grünen Ampel !
04/08
