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Licht und Schatten in Wiesbaden
Impressionen und Reflexionen vom Kongress der Deutschen Fachpresse 2010
Kennen Sie den Spruch: Das ist nur meine persönliche Meinung, aber eine andere hab’ ich nicht. Nach diesem Motto möchte ich ein paar Punkte vom Kongress herausgreifen und sie mit einem dicken Plus oder dünnen Minus versehen: Ganz subjektiv, aber vielleicht sehnen Sie sich auch nach beherztem Klartext statt beliebtem Konsens. Zumal es Fragen von generellem Gewicht sind, die nicht nur für diesen einen Kongress gelten, wie z.B. die Digitalisierung und die Kundenorientierung, die Branchenzahlen und die Trägermedien, die Referate und die Prämierungen, die Verbandsstudien und das Kongresskonzept …
Lesen Sie mehr ... 07/2010
Kundenintegration
Den wahren Megatrend erkennen und den Kunden in die Unternehmung einbinden
Folgt man unseren Branchenführern, dann ist der Megatrend dieser Jahre die Digitalisierung. So lesen wir es jeden Tag in den Fachblättern, so schallt es uns in unzähligen Fachkonferenzen entgegen. Doch was alle sagen, muss nicht richtig sein. Erfolgreich ist, wer anders denkt. In diesem Fall kundenorientiert. Denn das ist der langfristige Megatrend Nr. 1. Und die Zukunft heißt Kundenintegration, das ist noch ein Schritt mehr. Lesen Sie, warum das so ist und wie das geht.
Lesen Sie mehr 04/10
Die Zukunft der (Fach)Medien
Oder: Die (Des ?)Orientierung der Verlage und die (Dis ?)Kontinuität der Medien
Von Winston Churchill ist der Satz überliefert: It’s hard to predict, especially the future. Wer kennt schon die Zukunft ? Vor allem, wenn einem alles als „Diskontinuität“ entgegen tritt ? Da kann man schon den Kopf verlieren. Doch die Nervosität der Branche hat einen Grund: Jahrzehntelang wurden die notwendigen Veränderungen negiert und bekämpft, statt erkannt und gestaltet. Jetzt rächt sich die Lernverweigerung, und die Zukunft scheint mit explosionsartiger Wucht zuzuschlagen. Doch wer die großen Entwicklungslinien kennt, für den gibt es auch in turbulenten Zeiten noch Kontinuität, Berechenbarkeit und Gelassenheit !
Lesen Sie mehr 03/10
Speziell schlägt generell
Zielgruppenspezifische Leistungskonzepte, Produktprofile & Markenauftritte
Verleger wollen Auflagen. Und zwar hohe. So war es Jahrzehnte. Aber dann kamen drei Revolutionen: Die Kundenorientierung, die Märktesegmentierung und die Webtechnologie. Seither ist die alte Tonnenideologie megaout. Speziell schlägt generell (ssg). Und 1:1 ist die Krone. Ein Werkzeugkasten für Ihr Medienmanagement.
Lesen Sie mehr 02/10
Willkommen im Zielgruppen-Club
Warum allmählich auch Häuser wie Hanser und Haufe umstrukturieren
Es vergeht fast kein Monat ohne die Meldung, dass in irgendeinem Verlag die Grundstruktur geändert wird, und zwar von einer Produktorganisation (1 = Buchverlag, 2 = Zeitschriftenverlag, etc.) zu einer Marktorganisation (Zielguppe 1,2,3). Jüngste Beispiele sind Hanser und Haufe, beides Häuser, die traditionell immer nach Produktarten aufgestellt waren wie fast alle Verlage. Was zwingt die Führung, "plötzlich" eine jahrzehnte alte Organisationsform aufzugeben und sich unter großen personellen Verwerfungen eine neue zuzulegen ?
Lesen Sie mehr ... 12/09
Babylon (10)
Was ist (oder: war ?) eigentlich ein Loseblattwerk ?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst.
Das Loseblattwerk (LBW) ist im Fachmedienmarkt wahrscheinlich das erfolgreichste Produktkonzept des 20. Jahrhunderts. Insbesondere die WEKA-Gruppe perfektionierte das Geschäftsmodell des Business-Nachschlagwerkes in den Achtzigern und verdankte u.a. ihm den Aufstieg zur Nr. 1 der Fachmedienbranche in nicht einmal 20 Jahren. Die geniale Idee liegt in der Verknüpfung des Kompendiumcharakters eines Buches mit dem Aktualitätscharakter einer Zeitschrift. Nun heisst es (wieder mal) in der Branche: Das LBW ist tot. Dabei ist es als CashCow vieler Fachverlage das finanzielle Rückgrat, und die Grundidee lebt in den Fachportalen fort.
Lesen Sie mehr ... 11/09
Babylon (9)
Was heißt eigentlich "free", "freemium", "longtail" ?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst.
Das Kunstwort freemium kommt aus den USA und wurde durch den Medien-Tycon Murdoch (z.B. Wallstreet Journal) bekannt. Es wurde - wie auch "Long Tail" von Chris Anderson geprägt, dem CR von "Wired". Die sprachliche Mischung von free und premium soll den Mittelweg zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Inhalt im Netz bezeichnen. Longtail soll die Attraktivität von (kostenpflichtigen) Nischenprodukten im Netz bedeuten. Drei Fragen drängen sich zum Thema "free or pay content" auf: 1) Ist das was Neues ? 2) Wie sieht das aus ? 3) Was macht Sinn ?
mehr 09/09
Babylon (8)
Was heißt eigentlich "Marketingmix" ?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Der Mix - das sind die 4P product, pricing, promotion, placement. Weiß doch jeder. In der Wissenschaft versteht man unter dem Marketingmix die "absatzpolitischen Aktionsparameter". Seit Jahrzehnten. Dumm nur, dass der wichtigste Handlungspunkt dort gar nicht vorkommt. Ein typischer Fall von Falschfahrer. Sie gehören doch nicht etwas dazu ?
mehr 07/09
Neues, Nähe, Nutzen 3N
Das crossmediale Knowhow der journalistischen Grundgattungen
Der klassische Journalismus lebt vor allem von Meldung und Meinung. Das kommt von der Tageszeitung, also von Publikumsmedien, die vor allem aktuellen Nachrichten verpflichtet sind. Doch das ist nur ein Teil vom Ganzen. Ein leistungsfähiges Modell für modernen Journalismus muss jedoch ganz anders ansetzen, nämlich bei den 3N wie Neues, Nähe, Nutzen. Es steht für den Informations-, den Animations- und den Applikationswert im Journalismus. Bei Fachmedien - und nicht nur dort - ist das Nutzen-N vielleicht sogar das Wichtigste, weil es um den (aktuell inszenierten) Handlungsnutzwert geht !
mehr 05/09
Mehrmedialität
Crossmediale Grundlagen für die Arbeit mit den Mediengattungen
Lange glaubte man, die große Herausforderung der letzten zehn Jahre sei Online. Das war ein weitverbreiteter Irrtum. Nicht Online, die Mehrmedialität ist es. Online lässt sich, wie jedes Monomedium, relativ einfach und schnell lernen. Doch quer durch die Medien zu denken, das ist für die meisten etwas Ungewohntes. Zu Unrecht. Lesen Sie warum.
mehr 05/09
Konzeptionsformulare
Das neue Set mit 10 Formblättern hilft Ihnen bei der Konzepterstellung.
"Gibt es denn für Ihr neues Produkt auch ein Konzept" ? Antwort: Na klar, habe ich doch im Kopf." "Ah ja, dann sagen Sie es doch mal in einem schlanken Satz." Antwort: "Äh, Moment mal, äh, also, Sekunde mal, wie war das gleich wieder, äh ..." Sie wissen schon: Konzeptklarheit statt Stoibersprache, das wär's. Doch das geht nicht ohne ...
mehr 05/09
Babylon (7)
Was ist eigentlich ein(e) USP ?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? USP ist auch kein Paketdienst und auch keine Schnittstelle. Aber jetzt im Ernst. USP heißt Unique Selling Proposition und bedeutet soviel wie einzigartiger Verkaufsvorteil, Alleinstellungsargument, Besonderheit. Von den 1000 Aspekten der Medienarbeit ist die USP-Bildung im Rahmen der Konzepterstellung wahrscheinlich das Wichtigste überhaupt. Entsprechend oben auf der Agenda müsste also eine praxistaugliche Definition, eine zielführende Methode und eine passende Organisationsform stehen. Doch weit gefehlt.
mehr 03/09
OBAMA-Marketing
Er hatte keine Chance, und er nutzte sie. Lernen Sie vom Sieger.
Wie wird ein farbiger Amerikaner US Präsident ? Nur wenige sind sich darüber klar, was da alles richtig laufen musste. Denn die Chancen für Obama standen in Wahrheit schlecht, und das Ergebnis war letztlich ein Fotofinish. Und das trotz Finanzkrise und Bush-Desaster. In Deutschland ist schwer verständlich, dass der Sieg bis zuletzt auf des Messers Schneide stand. Und Obama hätte auch trotz alledem verloren, wenn er nicht einen nahezu perfekten Wahlkampf geführt hätte: Exzellentes Marketing von Anfang an. Was können wir davon profitieren ?
mehr 01/09
Kann der Kutscher das Auto erfinden ?
Wer kann, soll und muss unsere Medienlösungen eigentlich innovativ fortentwickeln ?
Der Kutscher - erfindet er das Automobil ? Ausgerechnet er ? Tut er nicht. Kann er gar nicht. Würde sich ja selbst eliminieren. Er ist ja quasi die Kutsche. Er "sitzt" buchstäblich auf seinem Produkt. Und das in Frage stellen ? Nein, das bringt er nie und nimmer fertig. Einmal Kutscher, immer Kutscher. Soweit also das Dogma. Verbreitet von Onlinepriestern, Neudenkern, Medienrevolutionären. Sie sprechen den Medienmanagern - also Ihnen und mir - die Fähigkeit rundweg ab, ihre Marktleistung innovativ fortzuentwickeln, d.h. neue Produkte für veränderte Märkte zu entwickeln. Zu Recht ?
mehr 07/08
Babylon (6)
Was ist eigentlich ein Geschäftsmodell ?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Versuchen Sie doch selbst einmal, den Begriff Geschäftsmodell in einem Satz kurz und bündig zu definieren. So, jetzt wissen Sie, warum ganze Fachkongresse sich zwar des Themas bemächtigen, aber die Teilnehmer ohne taugliche Definition nach Hause schicken. Es scheint, als verstünden die meisten darunter alle konzeptionellen Varianten wie z.B. die Onlinebewerbung ihrer Printprodukte (ist lediglich ein Werbeweg) oder das Angebot einer Bannerschaltung (ist lediglich Werbemarktbearbeitung auf der Website) etc. Alle diese (fast immer Online-) Varianten vom Community Organizing bis zum Web 2.0 sind interessante Schlagwörter, aber längst noch keine Geschäftsmodelle. Genau daran fehlt es ja gerade: (wie) lässt sich der geschaffene Kundennutzen monetarisieren ?? Lesen Sie über den inflationären, den onlinefixierten und den unstrategischen Gebrauch (Missbrauch) des neuen Modewortes und vor allem: legen Sie sich dabei eine Definition zu, die Ihnen bei Ihren strategischen Entscheidungen wirklich hilft.
mehr 07/08
Wer ist eigentlich der Falschfahrer ?
Kleine Zwischenbilanz nach 30 Jahren Verlagsbranche
Achtung Autofahrer: Auf der BAB xy kommt Ihnen ein Fahrzeug entgegen. Überholen Sie nicht ...". Das kommt Ihnen bekannt vor. Als Autofahrer. Aber kennen Sie das auch als Branchenteilnehmer ? Ich schon ! Nicht wirklich ein gutes Gefühl. Dabei strotzt es nur so von Versäumnissen, wenn man die Branchenentwicklung der letzten 30 Jahre betrachtet. Uralte Dogmen, ängstliches Festhalten, erstarrte Strukturen. Ein paar Beispiele ? Bitte sehr !
mehr 07/08
Klartext, Beispiel und Ratschlag
In "10 Geboten" hält Berater W. Ruf der Branche den Spiegel vor
"Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom", das ist seit drei Jahrzehnten die Devise des Fachmedienberaters Winfried Ruf. Anlässlich seines 60. Geburtstags am 06.10.07 fasste er seine Verlagserfahrung in "10 Geboten für Verleger" zusammen. "Du sollst den Kunden nicht abweisen" heißt es da z.B. im 7. Gebot in Hinblick auf Software, Adressen, Service, Seminare. Oder: "Du sollst in Märkten denken und nicht wie bisher in Produkten" (4. Gebot). Oder: "Du sollst die ganze Klaviatur spielen und nicht nur wie bisher eine Medienart" (9. Gebot). Das klingt alles nicht nach klassischen Branchenweisheiten. "Mein Erfolg liegt darin, dass ich praktisch alles anders gemacht habe als der klassische Verleger" resümiert Ruf. Wenn heute manche Verlagsberater die Branche inflatorisch mit "neuen Geschäftsmodellen" überschwemmen, so sei das meistens alter Wein in neuen Schläuchen. Lesen Sie die Do's and Don'ts des (Fach)Mediengeschäfts, auf eine Seite verschlankt.
mehr 10/07
"Quadratisch, praktisch, gut"
Warum das 3x3 Tool ebenso bewährt wie innovativ ist
Natürlich kennen Sie den Slogan von Ritter Sport, der fast seit einem halben Jahrhundert bewährt ist. So lange gibt es das 3x3 Verfahren von W. Ruf zwar noch nicht, aber es darf im Jahre 2010 immerhin den 20. Geburtstag feiern. Es lag in seinem damals revolutionären ganzheitlichen Kundenansatz von Anfang an goldrichtig, es hat viele Veränderungen antizipiert, es entwickelt sich ständig fort, es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren. Es war schon immer mehrmedial (Online !), kundenintegriert (Web 2.0 !), strategisch (Geschäftsmodelle !), marken(familien)orientiert (one brand, multi media !) leser- und werbeorientiert (traffic, leads, whitepaper & Co. !), abschluss- und verkaufszentriert (Erlösmodelle !), marktgerichtet (Lebensstile!, Grundmärkte!), medienneutral/crossmedial (Medienkonvergenz!) anwendbar für alle Leistungsstufen (Wertschöpfungsachse !), usw, usw. All die neuen Schlagwörter lassen sich ohne große Mühe im 3x3 abbilden - sofern sie nicht mittlerweile schon wieder weg vom Modefenster sind. Die wirklich wichtigen Megatrends hat das 3x3 jedenfalls viele Jahre vorweggenommen. Welche das sind lesen Sie unter 3x3 Historie-Ausblick.
Kurz gefasst sind dies:
1) Marktsegmentierung und Kundenintegration
2) Mehrmedialität und Marken(familien)führung
3) Internationalisierung und Regionalisierung
Lassen Sie sich also nicht von IT-Päpsten und Beratergurus verwirren, deren Geschäft es ist, jede Woche "eine neue Sau durch's Dorf zu jagen". Nur ganz wenig von dem aufgeblasenen Wortgeklingel ist für Sie relevant. Aber die echten Chancen, die gilt es nicht zu verpassen. Beispiel "nutzungsbasierte Interessentenadressen" (so genanntes "lead generation") als moderne Fortführung des alten Kennziffernmodells. Aber dafür ist eine saubere Konzeption unverzichtbar und dafür wiederum ein professionelles Methoden-Knowhow, sonst gehen Sie im Babylon der Anglizismen unter.Vertrauen Sie dem verlegerischen Handwerkszeug, das zugleich bewährt und innovativ ist - dem 3x3 und melden Sie sich jetzt zum Grundkurs im November 2009 an.
3x3 - Nie war es so wertvoll wie heute ! 01/09
Babylon (5)
Was ist um Himmels Willen eigentlich "Onlinewerbung"?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Vor mir liegt ein Onlineprodukt über ein Seminar "Onlinewerbung". Was das ist ? Eigentlich ganz einfach: Werbung auf dem Medienträger Online. Es wird also lediglich der klassische Werbeträger Print (oder auch Event) ersetzt durch das Internet als Werbemedium. Damit ist aber noch längst nicht geklärt, worüber das Seminar eigentlich geht. Was ist denn gemeint mit Onlinewerbung, wer bewirbt da was und wozu ??? Bei Licht besehen kommen da drei verschiedene Dinge in Betracht:
mehr 08/07
Einsicht oder Untergang
Wie sich ein Buchverleger in die Zukunft rettet - oder auch nicht
Wie leicht ein Verbot zum Problem werden kann, lässt sich an mancherlei Beispielen zeigen: Am Feindbild Internet, am Verbot Direktmarketing, an der Verteufelung von Anzeigen, an der Verweigerung der Erfolgskontrolle, usw.
Lesen Sie die Geschichte von Herrn Buklas, die völlig frei erfunden ist und einen gänzlich offenen Ausgang hat.
mehr 07/07
Babylon (4)
Was ist um Himmels Willen eigentlich "Affiliating"?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Affiliating muss man jetzt machen, das lese ich in allen möglichen Blättern. Affiliate Marketing bringt's erst so richtig, altes Marketing können Sie vergessen, höre ich von den Onlinern. Affiliate-Geschäftsmodelle, das ist was völlig Neues, tönt es aus Beratermündern. Was ist wahr an solchen Sprüchen? Lesen Sie dazu die Glosse "Affiliate - Das brandneue Geschäftsmodell als uralter Vermarktungshut?".
mehr 07/07
Babylon (3)
Was ist um Himmels Willen eigentlich ein "Newsletter"?
Babylon kennt jeder, Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Gibt's bei uns schon einen Newsletter im Angebot, fragt der Marketingleiter den Redaktionsleiter (oder umgekehrt). Was meint der jetzt eigentlich ? Schauen wir doch mal nach den USA, das klassische Land der Newsletter. Denn da gibts schon seit Jahrzehnten die NEPA (jetzt SIPA), also die Vereinigung der Newsletter-Verleger.
Lesen Sie mehr. 03/07
Elektronisches Konzeptionsformular
Haben Sie sich den neuen Gratisservice schon angesehen ?
Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich das Formular herunter.
02/07
Blitzkonzepte
Gibt es sowas und wie geht das ?
Sie haben nur 20 Sekunden Zeit und sollen Ihr Konzept im Stenogramm erklären. Kennen Sie sicher. Können Sie es auch? Schwierig. Aber es geht. Doch nicht ohne ein Verfahren. Sehen Sie sich das mal an. Wie es geht und wie es aussieht.
Lesen Sie mehr. 11/06
Babylon (2)
Was heißt um Himmels Willen eigentlich "Crossmedia"?
Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung". Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Nein, "Crossmedia" heißt nicht "Kreuzzug für Medien", an Kreuzzügen haben wir schon genug (gehabt). Es heißt auch nicht "Das Kreuz mit den Medien". Besser ist schon "Kreuzung der Medien" (nicht etwa "Kreuzigung"). Aber worum geht's da eigentlich genau ?
Lesen Sie mehr. 11/06
Mediamodell
Wer hat das beste Bild für Leser- und Werbemärkte
Wer in Märkten Erfolg haben will, muss ein Bild vom Markt haben. Eine Struktur. Eine geistige Karte. Also einerseits stark vereinfacht, andererseits möglichst realitätsnah. Wer so etwas nicht hat, oder wer eine falsche Vorstellung vom Markt hat, der wird sich schwer tun. Vor allem in der Kommunikation und Kooperation im Team. Besondere Herausforderung: wenn ein Verlag - wie es sich als Regelfall gehört - beide Märkte bedient, den Leser- und den Werbemarkt. Da wird es schnell zu kompliziert. Aber es gibt eine einfache Lösung.
Lesen Sie mehr. 11/06
Babylon (1)
Was um Himmels Willen heißt eigentlich "Angebotsform" ?
Babylon kommt etymologisch von "baby alone" und bedeutet "frühkindliche Sprachvereinzelung." Oder nicht ? Aber jetzt im Ernst. Müssen noch kurz über die Angebotsform sprechen, sagt der Vertriebsleiter. Also wie unser Produkt verpackt und versendet und dem Kunden angeboten wird, oder mit welchen Werbemitteln es an den Kunden herangebracht wird, oder wie es aufbereitet und gestaltet ist, oder auf welchem Träger es produziert wird, oder wie oder was. Alle diese Interpretationen sind in Gesprächen schon mal dagewesen, die "richtige" ist nicht dabei. Am besten sehen Sie gleich mal nach und zwar im Feld "Verkauf" unter "3x3 Komponenten".
11/06
USP-Alleinstellung
Ein Musterbeispiel für funktionierende Einzigartigkeit
USP ist nicht unbedingt ein Paketdienst. Aber so etwas ähnliches. USP steht für Unique Selling Proposition. Einzigartiger Verkaufsvorteil oder so ähnlich. Geschlecht nicht ganz eindeutig. Der, die oder das USP, alles schon da gewesen. Aber braucht man überhaupt einen USP ? Und wie kommt man zu einem guten USP ? Vielleicht möchten Sie sich vorerst nur mal ein Beispiel ansehen. Eines das funktioniert. Und eine wirkliche Alleinstellung darstellt, und nicht nur eine Besonderheit.
Lesen Sie mehr 10/06












