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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! Wie entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt, dem 3x3, und melden Sie Teilnehmer fürs offene 3x3 Seminar am 12./13. März 2012 an !
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt ein neues Formularset, das Sie dabei unterstützt.
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Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Zeichner für 3x3 Männchen

Kennen Sie den jungen, flexiblen, kreativen, begeisterungsfähigen und erfolgshungrigen Grafikdesigner/in, den wir für die Visualisierung der "3x3 Figur" suchen ? Der mit Hirn (Denkwerk), Herz (Kunstwerk) und Hand (Handwerk) dem dreiteiligen Männchen Leben einhaucht ? Es in verschiedensten Lagen, Rollen und Posen zeichnen kann ? Mit Treffsicherheit und Augenzwinkern ? Gar nicht so einfach. Eben deshalb ...
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch eine kleine Neuerung ...
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

Urheber - Wer hat das 3x3 erfunden, entwickelt, eingeführt und das FMI gegründet ?

Erfinder und Entwickler des 3x3 Verfahrens ist Winfried M. Ruf, Jahrgang 1947. Der Rechtsanwalt verfügt über 30 Jahre (Fach)Medienerfahrung. In den 80ern verantwortete Ruf als Geschäftsführer der WEKA-Firmengruppe den Aufstieg eines kleinen Fachverlags zu einem international führenden Medienunternehmen. In dieser Zeit wurde auch das Bedürfnis nach einem Medienmarktmodell und Konzeptionsverfahren geboren.

 

Zu Person und Institut -
FACHMEDIEN INSTITUT (FMI)

 

 

1990 machte sich Ruf mit dem FACHMEDIEN INSTITUT (FMI) selbständig. Jetzt entwickelte er das 3x3, das auch die Basis seiner Beratungstätigkeit wurde. Die starke Kundenausrichtung und der ganzheitliche Ansatz waren in der Branche anfangs heftig umstritten, erwiesen sich aber in der Folgezeit als Volltreffer. Der Vater des 3x3 Verfahrens hielt unzählige Seminare, wurde zu Vorträgen eingeladen und publizierte in der Branchenfachpresse.

 

 

Zu Person und Institut II -
FACHMEDIEN INSTITUT (FMI)

 

 

Der Konzeptionist mit strategischem Ansatz konzentrierte sich dabei vor allem auf die drei Säulen Marktforschung (praktisches Instrumentarium), Redaktion (Fachredaktions-Knowhow) und Kommunikation (Direktmarketing und Verkauf). Anders als viele seiner Beraterkollegen war Ruf von Anfang an crossmedial positioniert, d.h. seine Beratungstools erstrecken sich stets quer durch alle Trägermedien von Buch/Zeitschrift über Veranstaltungen bis hin zu Elektronikmedien. Heute ist Ruf mit dem 3x3 Verfahren und dessen enormen Anwendungsvorteilen der führende Konzeptionsberater in der deutschen Fachverlagsszene.

PRESSESPIEGEL

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Fachartikel/Meldungen im Umfeld des 60. Geburtstages von W. Ruf
• Winfried Ruf ist 60 geworden
   (Börsenblatt.net vom 09.10.2007)
• Runde Geburtstage
   (Buchmarkt.de vom 04.10.2007)
 "User generated content ist alter Wein in neuen Schläuchen, allerdings 
   in sehr leistungsfähigen"
   (Fachmedien News vom 5. Oktober 2007 Interview mit W. Ruf)
Markterfolg ist kein Selbstläufer
   Interview mit D. Koenig, Verlagsleiter u. Weiterbildungsbeauftragter im
   Verlag  für die Dt. Wirtschaft AG
Klartext, Beispiel und Ratschlag
   In "zehn Geboten" hält Berater W. Ruf der Branche den Spiegel vor
Der Markt entscheidet
   Junge Technologien, veränderte Mediennutzung, dynamische Märkte -
   die Fachverlage stehen vor großen Zukunftsaufgaben (Horizont 38/07)
• Qualifying im Medienhaus
   Wie ein Fachverlag seinem Führungsnachwuchs Konzeptions-Knowhow
   vermittelt

   

Artikel von W. Ruf in der Branchenpresse von heute - 1990 (Auswahl)
• Was sollten Fachverleger jetzt tun ?
  (Jaeckel-Report 03/02)
Dokumentation: Fachmedien Marktmanager
   (Jaeckel Report 9/02)
Qualifying für die Besten (Kompaktkurs)
   (DFP-Letter 3/01)
• Deutsche Fachpresse sorgt für Weiterbildung
   (Jahrbuch der DFP 2000)
Gesucht: Fachjournalist
   (MediumMagazin 3/99)
• Der Relaunch
   (Medium Magazin 4/99)
Plädoyer für den Fachtitel
   Qualität statt Quantität
   (Börsenblatt 9/99)
3x3 Erfolgsregel: Ideen entwickeln und vermarkten
   (Pro Firma 4/98)
Marketing für Fachredakteure
  (Jahrbuch der DFP 1998)
Klasse statt Masse
   (Medium Magazin 4/98)
Fachverlage schärfen ihre Konturen
   (Horizont 7/98)
Abschied von alten Dogmen
   (Medium Magazin 4/97)
Fachpresse forciert Kundenorientierung
   (Horizont 5/97)
Fachtitel sind anders
   (Jahrbuch der DFP 1996)
Jetzt kann jeder konzipieren
   (BuchMarkt 8/95)
Vom Markt her denken
   (BuchMarkt 2/95)
Für mehr Marktorientierung im Inneren
   (Horizont 17/94)
• Klarsehen aus Kundensicht
   (BuchMarkt 9/94)
Im Zentrum der Kunde
   (Börsenblatt 30.6.94)
Von der Funktion zum Markt
   (W&V Special 37/94)
Redaktionsmarketing
   (Insider 8-9/94)
Redaktionsarbeit
   (BuchMarkt 7/93)
• Neue Anforderungen für Fachredakteure
   (BuchMarkt 7/93)
Formel 3x3 (mit Selbsttest Kundenorientierung)
   (Buchmarkt 11/91)
 Beharren blockiert effizientes Marketing
   (Börsenblatt 2/91)



Die Vorteile des 3x3 Verfahrens® von Winfried Ruf:
Sie werden schneller im Konzepte machen, weil Sie mit der besten  
Methode arbeiten
Sie werden besser in Ihren Konzepten, weil Sie mit 3x3 genauer
hinsehen.
Sie werden souveräner in Ihrer Tagesarbeit, weil Sie über eine
verlässliche, einfache, komplette und einprägsame Basis verfügen.
Sie werden marktorientierter in Ihrem Blick, weil Sie beim Kunden
(extern!) und nicht beim Produkt (intern!) ansetzen.
Sie werden kreativer beim Konzipieren, weil Sie mehr Varianten und
Alternativen sehen.
Sie arbeiten im Team kreativer und motivierter, weil es einfach
besser und schneller vorangeht.
Sie werden erfolgreicher im Markt, was Sie selbst und das 
Unternehmen im Wettbewerb voranbringt.
Sie kommen im Team schneller voran, weil Sie eine gemeinsame
Plattform haben.
Sie bleiben flexibel in Ihrer Teamarbeit, weil das 3x3 immer alle
möglichen Aspekte zulässt.
Sie wachsen spürbar in Ihrer persönlichen Entwicklung, weil Sie Ihren
Blick auf die Gesamtzusammenhänge weiten.
Sie werden insgesamt sicherer im Management, weil Sie ein
leistungsfähiges Strategiewerkzeug haben.
Sie werden stärker in der Führungsarbeit, weil Sie einen
leistungsfähigeren Strategie-Werkzeugkasten haben.
Sie können Entscheidungssituationen meist blitzschnell beurteilen,
weil Sie mit dem 3x3 Grundraster sofort alle Aspekte "abscannen" können.
Sie behaupten sich als Unternehmer erfolgreich im Markt, weil heute
gilt: es liegt am Konzept.
Sie werden schlagkräftiger im Markt, weil plötzlich alle an einem
Strang ziehen.
Sie erhöhen Ihre Wettbewerbsfähigkeit, weil Sie das Besondere
systematisch herausarbeiten.
Sie agieren selbstbewusster im Markt, weil Sie die 
Konkurrenzkonzepte besser durchschauen.

siehe auch
Nutzwert - Was bringt Ihnen das 3x3 ?
Anwender - Wer kann das 3x3 nutzen ?

                                                                                                   20/10/2006/1